Ina-Bauer-Pokal in Krefeld

TuS Wiehl ESC Eiskunstlauf auch in Krefeld mit guten Ergebnissen (44. Ina-Bauer-Pokal vom 2. Februar – 4. Februar 2024)

Auch beim 44. Ina-Bauer-Pokal in der Seidenstadt Krefeld haben die Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer aus Wiehl erneut Ihre gute Form bestätigt.

Nach den tollen Auftritten beim heimischen Wiehl Pokal machten am Freitag, den 02.Februar 2024 die Freiläufer des TuS Wiehl ESC den Anfang. In der Kategorie Freiläufer Mädchen C kamen Sofia Pavan auf Platz 5 und Mavie Meißner auf Platz 12. Hanna Roth belegte in der Kategorie Freiläufer Mädchen D Platz 8.

Nach dem Auftritt der Mädchen folgten dann die Freiläufer Jungen. Mit einem sehr starken Auftritt belegte Luis Betcher Platz 1 und Lars Boos mit etwas Pech Platz 7. Im weiteren Verlauf des Tages belegte Antonia Johanns in der Kategorie Young Adult Gold Damen einen sehr guten 3. Platz. Zum Abschluss des ersten Wettkampftages belegten Alina Kazmierski, Michelle Mortsiefer und Anna Antonia Jakobs, in einem starken Starterfeld der Kategorie Neulinge Mädchen B, die Plätze 11, 12 und 14, alle drei Starterinnen hatten in Ihrer Kür leider Stürze zu verzeichnen und konnten somit keine vorderen Plätze angreifen.

Mit einem starken Aufgebot von insgesamt acht Eiskunstläuferinnen in der Leistungskategorie Figurenläufer begann dann am Samstag der zweite Wettkampftag in Krefeld. Trainerin Gaby Krakau hatte viel zu tun, freute sich jedoch direkt zu Beginn der Konkurrenz in der Kategorie Figurenläufer Mädchen D über die Plätze 2, 3 und 4 durch Anastasija Tschernow, Daniela Costa Borges und Kira Nike Schöne. Weiter ging es mit der Kategorie Figurenläufer Mädchen C, auch hier überzeugten die Athletinnen des TuS Wiehl ESC, in einem qualitativ und quantitativ sehr stark besetzten Teilnehmerfeld. Polina Katunskaia gelang mit einer nahezu perfekten Kür Platz 1 und mit wenigen kleinen Fehlern belegte Kira Boos einen guten 5. Platz. Auch bei den jüngeren Starterinnen in der Kategorie Figurenläufer Mädchen B hatte Gaby Krakau Grund zur Freude. Die für Bitburg startende, jedoch sehr oft in Wiehl trainierende Charlotte Lust belegte einen tollen 3. Platz, Emma Nutsch kam auf einen guten 6. Platz, lediglich Luisa-Matilda Kill stürzte bei Ihre Kür und belegte trotzdem noch Platz 12.

Ebenfalls am Samstag aktiv waren die Mädchen in der Kategorie Nachwuchs B. Hier gelang Charlotte Radermacher ein starker 4. Platz und Lana Colleen Unger ein guter 10. Platz. Den Abschluss, aus Wiehler Sicht, machte am Samstag Eleah Doreen Bär mit Ihrem Kurzprogramm in der Leistungssport-Kategorie Advanced Novice Mädchen. Sie belegte zusammen mit Ihrer am Sonntag stattfindenden Kür einen ansprechenden Platz 9. Ein Sturz beim doppelten Lutz verhinderte dabei eine bessere Platzierung.

Sonntag, der letzte Wettkampftag des 44. Ina-Bauer-Pokals, begann mit der Leistungskategorie Anwärter Mädchen. In der Kategorie Anwärter Mädchen A starteten insgesamt 5 Wiehler Eissportlerinnen. Joleen Wagner erreichte Platz 5, Mariia Borodkina Platz 6, Viktoria Kimbel Platz 9, Lilian von Eyb Platz 10 und Marta Borodkina Platz 17. Weiter ging es für die Wiehler Starterinnen in der Kategorie Kunstläufer Mädchen A, hier belegte Charlyne Koch einen guten 5. Platz und Johanna Emilia Jakobs, nach einem soliden Vortrag , den 12. Platz. Zum Abschluss des dreitägigen Wettbewerbs erreichten, in der Kategorie Kunstläufer Mädchen B, Carolin Brecher Platz 11, Mariella Knop Platz 17 und Joela Urbas Platz 19.

Nach ereignisreichen Tagen im niederrheinischen Krefeld resümierte Chef-Trainerin Gaby Krakau: „Wir alle, die Eltern, die Trainerinnen und die Stadt Wiehl können stolz auf unsere Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer sein. Als eine(r) der kleinsten Städte/Vereine messen sich unsere Sportlerinnen und Sportler mit Anderen, die teilweise über weitaus bessere Trainingsbedingungen verfügen und erreichen trotzdem immer wieder beachtliche Ergebnisse. Ich weiß, dass unser gesamtes Trainer-Team, die Eltern, die FSW und die Stadt Wiehl, auch weiterhin alles geben werden, damit unser Verein diese tolle Wintersportart auch weiterhin, auf einem möglichst hohen Niveau, betreiben kann. Das Engagement und die familiäre Atmosphäre in unserem Verein lockt viele Menschen in die Eissporthalle Wiehl. Mittlerweile, das haben wir auch beim diesjährigen Wiehl-Pokal gemerkt, hat sich der Eiskunstlauf auch überregional einen Namen gemacht und viele Menschen verbinden den Eissport und das Eiskunstlaufen unweigerlich mit der Stadt Wiehl. Somit können auch wir als Verein und alle die daran mitwirken, ein Stück weit stolz darauf sein, der Stadt Wiehl und der Region ein prägendes Gesicht zu geben.“